Kriegstagebuch - fubar1944.de

Sie sind hier: fubar1944 » Kriegstagebuch

Battle of the Bulge
Bastogne 1944


Ab dem 20. Dezember 1944 wurde Bastogne im Zuge der Ardennenoffensive von der deutschen Wehrmacht unter dem Kommando von Heinrich von Lüttwitz  angegriffen, da der Ort einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt in den belgischen Ardennen darstellte. Bastogne wurde am 22. Dezember eingekesselt, jedoch konnten die Fallschirmjäger der 101. US-Luftlandedivision unter dem Kommando von US-Brigadegeneral Anthony McAuliffe die Stadt erfolgreich gegen die deutsche Übermacht verteidigen, bis am 26. Dezember die amerikanische Panzerspitze unter General Patton den Ring durchbrach.

St.Vith Belgien 1944


Die Ardennenoffensive oder das Unternehmen „Wacht am Rhein" fand gegen Ende des Zweiten Weltkrieges im Osten und Nordosten von Belgien sowie in Teilen des Großherzogtums Luxemburg statt. Betroffen waren die Gebiete um die Städte Bastogne, St. Vith, Rochefort, La Roche, Houffalize, Stavelot, Clerf, Diekirch, Vianden und die südlichen Ostkantone. Es war die letzte Großoffensive der deutschen Wehrmacht im Westen. Die deutschen Truppen versuchten vergeblich, an der Westfront wieder die Initiative zu ergreifen. Das Unternehmen begann am 16. Dezember 1944.
Von amerikanischer Seite wird die Offensive unter dem Begriff „Battle of the Bulge" beschrieben; damit ist der vorübergehende deutliche Einbruch in die eigene Frontlinie gemeint.   



Fotos von Kriegsberichter Christian Werner
Bilder

St.Vith Belgien 1944


Bilder der Ardennenoffensive in Farbe


Fotos von Kriegsberichter Christian Werner

Fort Flemalle


Das Fort von Flémalle liegt auf einer Anhöhe am westlichen
Maasufer und demnach an der süd-östlichen Seite des
Lütticher Verteidigungsgürtels. Erbaut von 1888 bis 1892, hat
es die Form eines großen Sechseckes. Hauptziel war, mit Hilfe
des Nachbarforts von Boncelles, dem Feind jegliche Nutzung
des Maastales per Straße, Fluss oder Schiene zu untersagen.
Es war die letzte Lütticher Stellung an der Durchfahrt nach Huy und Namur.
Die schrecklichen Schlachten des 2. Weltkriegs sind an diesem Monument aus Stahlbeton nicht ohne
Spuren vorbeigegangen. Noch heute erkennt man die
Einschläge der deutschen Artillerie.


Fotos von Kriegsberichter Harald Jestädt

Mons


Im Kessel von Mons wurden im Zweiten Weltkrieg während des Rückzugs deutscher Truppen aus Nordfrankreich am 2. September 1944 mehrere deutsche Divisionen von alliierten Einheiten fast vollständig aufgerieben.
Bei den deutschen Truppen handelte es sich um die bei den Kämpfen während der Operation Overlord in der Normandie dem Kessel von Falaise entkommenen und bereits stark dezimierten Divisionen.

Die Kämpfe im Hürtgenwald 1944


Im Hürtgenwald fand eine der verlustreichsten Schlachten des zweiten Weltkriegs statt. Über 70.000 Soldaten beider Seiten verloren bei der so genannten Allerseelenschlacht (Battle of the Huertgen Forest) 1944 ihr Leben.
Widrige Umstände und taktische Fehler erlaubten es den alliierten Truppen nicht diese Schlacht schnell zu beenden.
Als Allerseelenschlacht wird die kommende Offensive der amerikanischen Truppen später bezeichnet werden und der Blutzoll der Amerikaner, aber auch der Deutschen, wird diesem Gebiet einen neuen Namen geben - Hürtgenwald.
Hurt, dass englische Wort für Schmerz.



Fotos von Kriegsberichter Patrick Brion



Kampf in den Trümmern


Die Gefechte im Reich ab 1944 - 1945 gestalteten sich stellenweise als ein erbitterter Häuserkampf. Oftmals wurde verbissen um nur wenige Quadratmeter Boden gekämpft. Die US Einheiten waren im städtischen und ländlichen Gelände stets Hinterhalten durch Scharfschützen und Panzerfäuste ausgesetzt. Bei den Kämpfen in Dörfern und Städten
verlor die US Armee etliche Panzer an die mit einfachen Panzerabwehrwaffen ausgerüsteten Einheiten der Wehrmacht. Auf Grund dieser Verluste ging die US Armeeführung dazu über, Gebäude im Vorfeld mit Artillerie anzugreifen. Die Übermacht der US Armee aber war zu stark, so dass die deutschen Verteidiger ihre Stellungen nicht lange halten konnten und nach und nach zurückweichen mussten.


Kampf in den Trümmern 2


Bilder in Farbe

Dreharbeiten zum Film Der letzte Zeuge


"Misch - Sie werden natürlich noch gebraucht." Dieser gespenstische Befehl geht am 22. April 1945 im "Führerbunker" an Rochus Misch, den Leibwächter, Kurier und Telefonisten Hitlers.

Atlantik Wall Ostende 1944


Das Wissen über den Atlantikwall ist gespalten. Nur die Minderzahl der nicht an der europäischen Atlantikküste lebenden Mitbürger dürfte den 'Atlantikwall' durch persönlichen Eindruck überhaupt kennen. Begriffe wie "Stützpunkt", "Batterie" oder "Widerstandsnest" sind fremde Vokabeln für den friedlich badenden Strandtouristen.
Für andere ist der Atlantikwall ein Relikt aus dem Propagandatopf.


Fotos von Kriegsberichter Harald Jestädt

Kämpfe an der Maginot-Linie 1940-1944


Die Maginot-Linie, benannt nach dem französischen Verteidigungsminister André Maginot), war ein aus einer Linie von Bunkern bestehendes Verteidigungssystem entlang der französischen Grenze zu Deutschland und Italien. Die deutschen Angriffsspitzen zielten beim Angriff auf Frankreich 1940 verständlicherweise auf die Schwachpunkte der Linie. Ein Teil der Wehrmachtsverbände nahm, ähnlich dem alten Schlieffenplan  aus dem Ersten Weltkrieg, den Weg durch Belgien und umging damit die gesamte Linie, während ein weitere Gruppierung die Linie an einem nur schwach ausgebauten Teilstück entscheidend durchstieß.
Meist wird nur der Teil entlang der deutschen Grenze als Maginot-Linie bezeichnet, während man für die Hälfte zu Italien den Begriff Alpin-Linie gebraucht.

Baugnez Ardennen Januar 1945


Die Schlacht in den Ardennen war von tragischen Ausmassen für alle Soldaten - deutsche sowie amerikanische, die dort ihr leben liessen. Die Soldaten die vom 16. Dezember 1944, bis Ende Januar 1945 im nördlichen Teil des Ardennenwaldes kämpften, waren Helden im wahrsten Sinne des Wortes. Diese Schlacht war sinnlos und brachte der deutschen und amerikanischen Armee hohe Verluste.

 

Dreharbeiten zum Dokumentarfilm „Le Choix Du Destin“

Eine französische Produktion mit Unterstützung französischer und deutscher Reenactors. Die Dokumentation beruht auf wahren ereignissen.


Im Mai 1940, zieht in Frankreich der Krieg ein. Nach 6 Wochen, hälftiger Gefechte wird die Französische Armee von der Wehrmacht besiegt. Es begann die Besatzungszeit, die Vichy-Regierung kooperiert mit den Besatzern. Somit konnten wehrfähige Männer aus den besetzen Gebieten zum Dienst im Deutschen Militär rekrutiert werden, wenige folgten freiwillig, die meisten wurden gegen ihren willen rekrutiert. Dieser Film soll die Geschichte von Männern erzählen, die während der Besatzungszeit, für ihr Land und ihre Freiheit kämpfen. Sie stellten sich der Wahl Widerstand oder Wehrmacht. Le Choix Du Destin / Die Wahl des Schicksals.



Die Schlacht am Monte Cassino 1944

Anfang des jahres 1944 wurde das verträumte Liri-Tal in den Abruzzen, südlich von Rom, Schauplatz erbittertsten Kämpfe, die fast fünf Monate andauerten. Nach der völlig sinnlosen Zerstörung des Klosters durch US Bomber am 15. Februar 1944, wurden die Ruinen des Klosters ein starker Stützpunkt der deutschen Fallschirmjäger. Auf kaum einem anderen Schlachtfeld standen sich soviel Soldaten aus verschiedener Nationen gegenüber wie bei Cassino.

Fotos von Kriegsberichter Marco Marzilli Historiamilitaria


Dreharbeiten zum Film

"Wir waren Kameraden"

In Zusammenarbeit mit dem War & Movi Team, wird das Leben von Hellmut Böttger (92) verfilmt. Der Film zeigt den Weg des Obergefreiten H.Böttger, ab 1942 von der Einberufung, Meldung als freiwilliger in die Luftwaffe bis zum Kriegsende 1945 in US-Gefangenschaft.


D-Day Operation Cobra Juni 1944

Nach dem D-Day begann vom 25.07.1944 bis zum 04.08.1944 die Operation Cobra. Es war eine Angriffs-Operation der alliierten Streitkräfte im Zweiten Weiltkrieg.

Die deutschen Einheiten waren vom Bombensturm hart getroffen worden. Die Einheit der Panzer-Lehr-Division 901 war fast vollständig aufgerieben. Etwa zwei Drittel der Divisionen waren dem Angriff zum Opfer gefallen.


 
 
Besucherzähler Homepage